Heilmittel in Violettglas?
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Heilmittel in Violettglas?
Die Industrialisierung im letzten Jahrhundert hat zuerst dem Grün- später dem Braunglas seinen Vormarsch ermöglicht.
Obschon kaum jemand diese Braungläser attaktiv noch ästhetisch empfindet, wird es heute doch in Millionen Auflagen geschmolzen und vertrieben.
Dass die braune Glasfarbe, auch in der feinstofflichen Medizin (Anthroposophie, Bachblüten, Spagyrik, Homöopathie, ätherische Heilöle, Heliopathie, Phytotherapie etc.) ihre Verwendung findet, mutet zumindest widersprüchlich an.
Im Vergleich zu den dunkelvioletten, weisen die braungetönten Gläser nicht nur mangelhaften Licht-, Energie und Bioschutz auf, sondern haben eine hemmende Wirkung auf das organisch molekulare Leben.
K... anderer Spektralbereich ausserhalb von dunkelviolett lässt LEBEN einerseits besser erhalten und andererseits optimaler konservieren !!!
Eine Testserie, durchgeführt im Oktober 1997 im Institut von Dr. Dieter Knapp in D-Mittenwald bestätigt auf eindrückliche Weise die von Jakob Lorber bereits 1851 beschriebene Wirksamkeit des Blau-Violettglases.
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Informationen zum Violettglas
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Wie schützen Sie Qualität?
Sind Sie Hersteller oder Verteiler von hochwertigen Lebens- oder Heilmitteln? Produzieren Sie biologische Erzeugnisse, die unter bestmöglichen Konditionen gelagert werden sollen?
Dann versuchen Sie wahrscheinlich mit viel Mühe und Aufwand, eine optimale Qualität und Wirksamkeit für Ihre Produkte zu erreichen. Um den hohen Wert zu erhalten, muss die Vitalenergie mit ihrer potentiellen Information entsprechend geschützt werden. Das am meisten verwendete Verpackungsmaterial hierfür ist traditionsgemäss Braunglas und Kunststoff. Diese Materialien sind oft nicht geeignet, um die feinstofflichen Energien Ihrer Edelware genügend zu schützen. Es zeigt sich in der Praxis, dass deren Qualität und Wirkung nach einigen Monaten Lagerung abgenommen haben.
Dieser Qualitätsverlust lässt sich vermeiden. Jetzt gibt es ein Verpackungsmaterial, das den bioenergetischen Wert Ihrer kostbaren Produkte lange Zeit auf dem ursprünglichen Niveau halten kann: MIRON Violett-Glas. Dieses Glas bietet einen optimalen Schutz für Ihre Produkte.
MIRON Violett-Glas ist das zur Zeit einzig bekannte Medium, das Produkte vor Licht-einflüssen aus dem sichtbaren Teil des Lichtspektrums (mit Ausnahme von violettem Licht) schützt und gleichzeitig durchlässig ist für UV-A und Infrarotlicht (IR-A) aus dem unsichtbaren elektromagnetischen Spektrum!
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Das Aufbewahren von hochwertigen Substanzen war schon in alten Kulturen ein Thema. In Ägypten, zu vorchristlicher Zeit, wurden edle Essenzen und Heilmittel in goldenen oder violetten Behältern aufgehoben. Erwähnt wird der hohe Qualitätsschutz von Violettglas auch in den Werken des österreichischen Mystikers Jakob Lorber aus Graz (1800-1864).

In unseren modernen Zeiten wurden neue Verpackungsformen entwickelt, die oft mit einem Qualitätsverlust bei der Lagerung einhergehen. Die tiefen Weisheiten alter Kulturen bewahrheiten sich mit den neuesten Ergebnissen moderner Lichtforschung (Biophotonik) immer mehr: Das Licht spielt für alle Lebewesen beim Energie- und Informationsaustausch eine entscheidende Rolle. Diese Bioenergie muss, ähnlich wie in der ägyptischen Hochkultur, optimal geschützt werden. Das MIRON Violett-Glas wurde vom Schweizer Biophotonenforscher Dr. Hugo Niggli unter wissenschaftlichen Kriterien untersucht. Er fasst die Ergebnisse wie folgt zusammen: In MIRON Violett-Glas gelagerte Proben zeigen einen minimalen Energieverlust. Die Qualität der in diesem optimalen Schutzglas über mehrere Monate gelagerten Produkte ist im Vergleich zu herkömmlichem Farbglas signifikant besser. |
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MIRON Glas
speichert Energie
Im Hinblick auf einen optimalen Qualitätsschutz wurde in langjähriger Forschungsarbeit das MIRON Violett-Glas entwickelt. Das Erfahrungswissen der alten Ägypter im Aufbewahren von hochwertigen Produkten wurde mit wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebiet der neuzeitlichen Lichtforschung zur Entwicklung eines einmaligen Qualitätsglases in violetter Farbe verbunden: MIRON Violett-Glas.

Die naturwissenschaftliche Basis des MIRON Violett-Glases geht auf die Erkenntnisse der Biophotonik zurück. Schon zu Beginn der zwanziger Jahre entdeckte der russische Forscher Alexander G. Gurwitsch (1874-1954) mit Hilfe eines biologischen Experimentes eine ultraschwache Zellstrahlung in sich teilenden Zwiebelzellen. Er postulierte, dass Lebewesen mit Licht kommunizieren. In den frühen siebziger Jahren haben der deutsche Biophysiker Fritz-Albert Popp, der japanische Forscher Inaba und der australische Naturwissenschaftler Quickenden unabhängig voneinander diese Zell-strahlung (Biophotonen) mit hochsensiblen Lichtmessgeräten durch moderne naturwissenschaftliche Experimente bestätigt.
Die moderne Lichtforschung zeigt auf, dass alle lebenden Zellen ein schwaches, aber ordnungsbildendes Licht ausstrahlen.
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Messungen zeigen, dass das violette Licht die höchste Schwingungsfrequenz aller Farben hat, nämlich 750 Billionen Hertz. Interessanterweise können Zellen und Lebensmittel besonders in diesem Bereich und im angrenzenden UV-A-Spektrum, in dem auch das Violettglas durchlässig ist, in ihrer Biophotonenstrahlung aktiviert werden. Diese Entdeckung geht auf den Zell-strahlforscher Fritz-Albert Popp zurück. Er weist auf die Wichtigkeit der Kommunikationsprozesse im UV-A / Violettbereich hin und sieht die Erbstruktur, bisher nur als Träger von Erbeigenschaften bekannt, als wichtige Quelle dieser biologischen, elektromagnetischen Strahlung. Der Zellbiologe Guenter Albrecht-Buehler entschlüsselt mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten die Zellinteraktionen durch Infrarotstrahlung. Die Biophotonenforschung betont, dass in Lebewesen das Licht einen hohen Ordnungsgrad aufweist und deshalb Informationen übertragen kann. Interessanterweise weisen nur die gesündesten Lebensmittel diese so genannten kohärentsten Lichtemissionen auf. Diese Kohärenz gilt als Messgrösse für die bioenergetische Kraft, die mit der Wirksamkeit von Produkten einhergeht. Deshalb wird klar, dass unsere Ernährung darauf basiert, die in pflanzlichen und tierischen Substanzen gespeicherte kohärente Lichtenergie aufzunehmen und optimal zu verwerten.
Theoretische und erste wissenschaftliche Untersuchungen von in Violettglas gelagerten biologischen Proben zeigen eine positive Förderung dieser Ordnungsbildung und ihrer Informationsübertragung.
Dieser erstaunliche Effekt basiert aller Wahrscheinlichkeit nach auf der speziellen Kombinationsdurchlässigkeit von MIRON Violett-Glas in der UV-A / Violett- und IR-Region. |
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