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News

Bedenkliche Hormonbelastung im Mineralwasser

Weichmacher in PET-Flaschen als Östrogenlieferant beschuldigt

Mineralwasser enthält mehr östrogene Substanzen als angenommen   ---  weiter lesen 
12.03.2009

Chemikalien im Wasser machen Männer unfruchtbar - Schlechtere Spermaqualität durch giftige Rückstände

Pestizide, Antibabypille & Co gefährden das Sperma   ---  weiter lesen
19.01.2009

Wasser

Wirkungs-Aktives SchnellSpritz EnergieReservoir (WASSER)
Der britische Chemiekonzern ICI will das sehr umstrittene Wirkungs-Aktives
SchnellSpritz EnergieReservoir (W.A.S.S.E.R.) im Freilandversuch testen! Viele Umweltschützer gehen auf die Barrikaden!

London: Mittlerweile scheint es gesichert, was zuvor noch als Gerücht gehandelt wurde: Grossbritanniens größter Chemiekonzern ICI entwickelte unter höchster Geheimhaltung ein neues Feuerlöschmittel. Fachleute nennen dieses hochkomplizierte chemische Produkt, dessen Entwicklung ICI mehrere Jahre und viele Millionen Pfund gekostet hat, kurz W.A.S.S.E.R. (Wirkungs-Aktives SchnellSpritz EnergieReservoir).

Es heißt, dass WASSER hervorragend zur Bekämpfung von Bränden in Wohn-, Büro-, und Lagerhäusern geeignet ist. Es soll sich auch relativ billig herstellen lassen. WASSER-Gegner stehen der Planung skeptisch gegenüber, dass WASSER in der Nähe dichtbesiedelter Objekte in Mengen von rund 50000 Hektolitern in offenen (!) Teichen oder großen Tanks zu speichern.

SCHWERE BEDENKEN
Die konsumenten und Umweltschützer hegen allerdings schwere Bedenken gegen die Verwendung des WASSERs. Einer hat darauf hingewiesen, dass ein Mensch, der seinen Kopf in einen Eimer WASSER steckt, nach etwa fünf Minuten tot ist. Da jeder der von ICI geplanten Tanks genug Wasser für eine halbe Million Eimer zu je acht Litern enthält und jede Eimerfüllung ein paar hundert mal verwendet werden kann, würde ein einziger (!) Tank ausreichen, um die Bevölkerung Grossbritanniens auszurotten.
Dieses allein sollte der Regierung Grund genug sein, ein sofortiges Stop der WASSER-Produktion zu erlassen. Doch wie ein Pressesprecher bekannt gab, stehe die Entscheidung noch aus und werde vorher durch Fachausschüsse geprüft werden müssen.

Ein Sprecher der Feuerwehr wollte wissen, wie das neue Mittel auf extreme Hitze reagiert. Er hatte erfahren, dass man WASSER auch zum Bierbrauen verwendet, und fürchtet nun, dass die Dämpfe die Feuerwehrleute betäuben könnten.

Der Vorstandsvorsizender der real-rechts-und-links-fundierten Politos der Abgeordneten der 'Grünen' hat festgestellt, dass es Baumwolle zum Einlaufen bringt und will wissen, was es dann wohl erst auf den Menschen für eine Wirkung haben mag. Er sieht die persönliche Entfaltung des Einzelnen in einem wesentlichen Punkte gefährdet.

Seitens ICI sind zu diesen Vorwürfen noch keine Stellungnahmen zu verzeichnen.

Der britische Innenminister ist im Unterhaus gefragt worden, ob er die Herstellung und Lagerung der lebensgefährlichen Flüssigkeit nicht lieber verbieten wolle. Seine Antwort: Zunächst einmal müsse man die Sache gründlich untersuchen. Er werde die verantwortlichen Stellen mit der Ausarbeitung eines umfassenden Berichts beauftragen.

Sobald neue Informationen vorliegen, werden Sie diese natürlich bei uns als erstes Lesen können.

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Menschen und Völker handeln erst vernünftig, wenn alle anderen Möglichkeiten erschöpft sind.               Abba Solomon Eban

Ich bin mal gespannt ob bei uns zuerst ein Atomkraftwerk in die Luft fliegen muß bis die von der Atomlobby geförderte Partei-Politik ein Ende nimmt und nicht immer Gebetsmühlenartig gepredigt wird daß wir ohne diesen Wahnsinn nicht auskommen können.

 2.08.2006

90. Störfall in Temelin, und der 91. gleich drauf!

 4.08.2006

 20.07.2007 Gravierende Sicherheitsdefizite im AKW Brunsbüttel
 22.07.2007  Vattenfall: Wat ein Fall für alle AKW-Betreiber!
 23.07.2007  Deutschland: 5 Atomkraftwerke stehen still  und das Licht geht nicht aus !


 Wissenschaft - SPIEGEL ONLINE  Auf Anfrage !
   
 Wassermessung-Zimma-8-12-04 -> Nikken  Wassermessung-Nikken-Zimma-8-12-04   PDF-Datei
 Wassermessung-10-11-2004 -> versch. Mi.-wässer  Wassermessung-10-11-2004    PDF-Datei
 Wassermessung-Berglen-8-12-04 -> Grander,Sanacell  Wassermessung-Berglen-8-12-04    PDF-Datei
   
 Salzmessung-10-11-2004 --> verschiedene Kristallsalze

 Salzmessung-10-11-2004    PDF-Datei

   
 Schockstudie der EU:  Handys knacken die DNS und bewirken .........

Die Schockstudie sind nicht nur schlechte Nachrichten, sondern zeigt daß es auch anders gehen würde - Beispiel  ->  BMW  !

Vogelgrippe und anderer Irrsinn - eine andere Meinung ! Schablitz-Vogelgrippe-18-10-2005

Interview mit Dr. Stefan Lanka zum Thema "Vogelgrippe"
Einem absoluten Kenner was die Thematik "Viren","AIDS",...Impfen und Gesundheit angeht.

Lanka zum Thema "Vogelgrippe"

Beobachtung von Krankheitssymptomen unter dem Einfluss von hochfrequenten
elektromagnetischen Feldern !

Das Mikrowellensyndrom
Mobilfunkstrahlung als schwerwiegendes Risiko für biologische Systeme und Gesundheit Mobilfunkstrahlung
   

 Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum
bin ich mir noch nicht ganz sicher.    Albert Einstein 14.03.1879 - 18.04.1955 dt. Physiker und Nobelpreisträger
 
 

Besinnliche Texte


„Wir werden nicht geliebt, weil wir so gut sind, sondern weil diejenigen, die uns lieben gut sind.“
Leo Tolstoi (1828-1910) 



„Das edelste Gebet ist, wenn der Beter sich in das, vor dem er kniet, verwandelt inniglich.“
Angelus Silesius (1624-1677)



„O, dass der Mensch die innere Musik der Natur verstände und einen Sinn für äußere Harmonie hätte. Aber er weiß es ja kaum, dass wir zusammen gehören und keines ohne das andere bestehen kann.“
Novalis (1772-1801)



„Ich glaube, dass wir einen Funken jenes ewigen Lichts in uns tragen, das im Grunde des Seins leuchten muss und welches unsere schwachen Sinne nur von Ferne ahnen können. Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen und das Göttliche in uns zu verwirklichen, ist unsere höchste Pflicht.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)



"Es sind allerlei Klagen unter den Menschen. Dem einen sind die Zeiten zu schlecht; es wird alles teurer und dabei auch schlechter. Wieder andere haben eine förmliche Wut auf die Regierungen und wälzen alle Schuld auf sie. Wieder andere sind nicht zufrieden, wenn zu lange Frieden und kein Krieg ist. Andere wälzen wieder alle Schuld auf das Pfaffentum; wieder andere auf allerlei Luxus. Kurz, ein jeder sucht den Grund des Übels dieser Zeit bald bei einem, bald im andern; aber dass sich einer von all diesen Klägern bei der eigenen Nase nähme und sich fragen möchte, ob nicht etwa auch er irgend zur Verschlimmerung solcher Zeit irgendwann beigetragen habe und vielleicht noch beiträgt, das fällt keinem ein! Ein jeder empfindet das Übel nur von außen; aber in sich selbst erschaut er es nicht." (Erde 64,01)
Jakob Lorber (1800-1864)



"Nichts ist süßer, nichts mächtiger, nichts erhabener, nichts umfassender, nichts erfreulicher, nichts vollkommener, nichts besser im Himmel und auf Erden als die Liebe; denn die Liebe ist aus Gott geboren und kann, über alles Erschaffene sich erhebend, nur in Gott ruhen."
Thomas von Kempen (1380-1471)



"Der Herr will Anbetung und Verehrung, aber nicht um seiner selbst, sondern um des Menschen willen, weil dadurch der Mensch das Eigene entfernt, die Selbstsucht und Weltliebe, die das Herz verschließen."
Emanuel Swedenborg (1688-1772)



"Die beste Lehre ist die, dass wir uns immer kindlicher an den einzigen Lehrer Jesus Christus halten, dass wir uns ihm mit mehr Treue des Herzens zu eigen geben und durch Aufsehen auf Jesum alles Unheilige heiligen, alles Schwere leicht und alles Unwichtige wichtig machen. Alles aus einem herleiten, eines groß in allem sehen, alles auf einen Punkt richten, siehe da das große Geheimnis der Religion, der Weisheit und Tugend."
Johann Kaspar Lavater (1741-1801)



„Nimm dir jeden Tag eine halbe Stunde Zeit zum Gebet.
Außer, wenn du viel zu tun hast - dann nimm dir eine Stunde.“
Franz von Sales (1567-1622)



„Es gibt nur wenige Seelen, die in ihrem Innersten von ihrem Innersten aus leben; und noch viel weniger, die dauernd darin und von ihm aus leben.
Der Mensch ist dazu berufen, in seinem Innersten zu leben und sich selbst so in die Hand zu nehmen, wie es nur von hier aus möglich ist; nur von hier aus ist auch die rechte Auseinandersetzung mit der Welt möglich; nur von hier aus kann er den Platz in der Welt finden, der ihm zugedacht ist.
Bei all dem durchschaut er sein Innerstes niemals ganz. Es ist ein Geheimnis Gottes, das Er allein entschleiern kann, so weit es Ihm gefällt. Dennoch ist ihm sein Innerstes in die Hand gegeben; er kann in vollkommener Freiheit darüber verfügen, aber er hat auch die Pflicht, es als ein kostbares anvertrautes Gut zu bewahren.“
Edith Stein (1891-1942)



„Die Liebe ist das Leben, und das Leben ist das Wort. Das Wort aber hat von Ewigkeit in Gott gewohnt. Gott Selbst war im Worte, wie das Wort in Ihm. Alle Dinge und wir selbst sind entstanden aus diesem Worte, und dieses Wort vermag niemand auszusprechen denn allein Gott.
Es ist aber dieses Wort der eigentliche Name Gottes, und niemand vermag diesen Namen auszusprechen, und es ist dieser Name die unendliche Liebe des heiligsten Vaters, und wir sollen diese Liebe erkennen in uns und mit dieser Liebe dann lieben aus allen Kräften und Mächten Den, dessen Liebe wir und alles das überfröhliche Dasein verdanken.
Das aber ist das ewige Leben, dass wir es als solches erkennen in der Liebe zu Gott, das heißt: dass wir die Liebe mit unserer Liebe in Gott, unserm heiligsten Vater, erkennen und das ewige Leben in ihr.“ (Haushaltung Gottes Bd. 1 Kap. 70,10-11)
Jakob Lorber (1800-1864)



„Wer Gott den Herrn wahrhaft liebt, der ist beständig bei Gott und in Gott. Und will er von Gott etwas hören und wissen, so frage er Ihn im Herzen, und er wird durch die Gedanken des Herzens auch sogleich eine vollste Antwort bekommen, und es kann sogestaltig jeder Mensch von Gott allzeit und in allen Dingen belehret und gelehret werden. Du ersiehst daraus, dass man nicht immer auch zu schauen vonnöten hat, um glückselig im Herrn zu sein, sondern nur zu hören und zu fühlen, - und man hat dann auch alles, was zur wahren Seligkeit in Gott nötig ist.“ (Gr.Ev.Joh. Bd. 4 Kap. 23,9)
Jakob Lorber (1800-1864)



„Ein Weiser wurde gefragt, welches die wichtigste Stunde sei, die der Mensch erlebt, welches der bedeutendste Mensch, der ihm begegnet, und welches das notwendigste Werk sei.
Die Antwort lautete: Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutsamste Mensch immer der, der dir gerade gegenübersteht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.“
Meister Eckhart (1260-1328)



„Ach, ihr Lieben, kehrt euch zu euch selbst! Das aber wollt ihr nicht, und so lauft ihr den Lehrmeistern nach. Bliebet ihr ruhig, so würde das wahre Sein in euch geboren. Darum sollst du schweigen! Du sollst dieses tiefe Schweigen oft und oft in dir haben und es dir zu einer Gewohnheit werden lassen, so dass es durch Gewohnheit ein fester Besitz in dir werde.
Lass alle Mannigfaltigkeiten fahren - kehre dich ins Innere und versinke und verschmilze mit dem Grunde.“
Johannes Tauler (1300-1361)



„Tue so viel Gutes, wie du kannst - mit allen Mitteln, über die du verfügst - auf allen Wegen, die du gehst - an jedem Ort, an dem du weilst - zu jeder Zeit, in der du wirkst - gegenüber allen Wesen, denen du begegnest - und so lange du lebst.“
John Wesley (1703-1791)



Wer Gott wahrhaft sucht, der muss Ihn im eigenen Herzen, also im Geiste der Liebe, in der alles Leben und alle Wahrheit verborgen ist, suchen, und er wird Gott und Sein Reich auch so leicht und bald finden, - auf jedem andern Wege aber schwer und in dieser Welt oft wohl gar nicht. [GEJ.09_037,05]
Jakob Lorber (1800-1864)



Alle Schwierigkeiten im Gebet können zurückverfolgt werden auf eine Ursache: Zu beten als wäre Gott abwesend.
Theresa von Avila (1515-1582)



Mein Herr und mein Gott,
Nimm alles von mir, was mich hindert zu Dir.
Mein Herr und mein Gott,
gib alles mir, was mich fördert zu Dir.
Mein Herr und mein Gott,
o nimm mich mir
und gib mich ganz zu eigen Dir.
Nikolaus von der Flüe (1417-1487)



Kehre deinen Blick einwärts und hefte ihn auf dich selber, auf dein Innerstes, und erkühne dich nicht zu richten, was andere tun. (I,14,1)
Thomas von Kempen (1380-1471)



Wer in sich nicht auf dem rechten Wege ist, der ist auch in dieser Welt nirgends auf dem rechten Wege. [GEJ.10_120,14]
Jakob Lorber (1800-1864)



Beten heißt nicht bitten. Gebet ist die Einung mit Gott - es ist das Gespräch mit Gott. Wie verwandelt sich unser Leben unter dem Einfluss eines edlen Freundes. Wie unendlich viel mehr wird uns die Gemeinschaft mit dem Einen, der über alle Maßen gut ist, verwandeln.
Sundar Singh (1889-1929)



Alles außer uns ist und muss uns ein Spiegel sein von dem, was innerlich zu finden ist. Daher kommt es, dass erleuchtete Seelen so sehr aufs Stillesein und Einkehren dringen.
Gerhard Teersteegen (1697-1769)



Du brauchst Gott nicht zu suchen hier oder dort, er ist nicht ferner als vor der Tür des Herzens; da steht er und harrt und wartet, wen er bereit finde, der ihm auftue und ihn einlasse. Du brauchst ihn nicht weither zu rufen, er wartet ungeduldiger als du, dass du ihm auftuest; ihn verlangt dringender nach dir als dich nach ihm. Dein Auftun und sein Eingehen ist nur ein Augenblick.
Meister Eckehart (1260-1327)



Die Liebe lehrt dich, allen Wesen wohlzutun und sie so glücklich als möglich zu machen. Die Demut lehrt dich, klein zu sein und sich über niemanden - möchte er noch so unbedeutend scheinen - hochmütig zu erheben, sondern sich selbst stets als den Geringsten zu betrachten. Und die Sanftmut lehrt dich, jedermann stets gleich wohlwollend zu ertragen und aus dem innersten Herzensgrunde bemüht zu sein, jedem zu helfen, wo es ihm nottut. Siehe, das sind die Dinge aller himmlischen Meisterschaft! [Bischof Martin Kap. 50,13]
Jakob Lorber (1800-1864)



Wir müssen auf unsere Seele hören, wenn wir gesund werden wollen! Letztlich sind wir hier, weil es kein Entrinnen vor uns selbst gibt. Solange der Mensch sich nicht selbst in den Augen und im Herzen seiner Mitmenschen begegnet, ist er auf der Flucht. Solange er nicht zulässt, dass seine Mitmenschen an seinem Innersten teilhaben, gibt es keine Geborgenheit. Solange er sich fürchtet, durchschaut zu werden, kann er weder sich selbst noch andere erkennen - er wird allein sein.
Hildegard von Bingen (1098-1179)



Nun denn, Menschenseele, du schönstes unter allen Geschöpfen, die du dich so sehr danach sehnst, den Ort zu wissen, wo dein Geliebter ist, um ihn zu suchen und dich mit ihm zu einen: Es wird dir jetzt gesagt, dass du selbst die Herberge bist, in der er wohnt, die Kammer und das Versteck, in dem er verborgen lebt. Es bedeutet ein großes Glück und eine große Freude für dich, dass dein ganzes Gut und deine ganze Hoffnung dir so nahe ist, ja dass es in dir ist.
Johannes vom Kreuz (1542-1591)



Also ist die rechte Liebe beschaffen: Stille duldend und nichts suchend denn allein den Gegenstand, den das Herz liebt. Und hat das Herz den gefunden, dann ist es glücklich und überglücklich, - wenn es den Geliebten auch nicht vor den Augen hat, aber desto mehr im Herzen!
Wenn aber der Geliebte sieht die stille, duldende Sehnsucht des Liebenden, da er ist voll Demut und sich kaum getraut, aufzublicken zu dem Geliebten, - wahrlich, der ist es, dessen Liebe gleichkommt der Liebe Dessen, den er liebt, und der ihn schon liebte, ehe er noch war! [Haushaltung Gottes Bd. 1, Kap. 166,15-16]
Jakob Lorber (1800-1864)



Im Innern, im Grund des Menschen, da hat Gott den Ort seiner Ruhe erwählt; da findet er seine Freude. Wenn einer das täte: den Grund wahrnehmen von innen, und alle Dinge lassen und sich in den Grund kehren! - Doch das tut niemand. Und dabei geschieht es oft, dass ein Mensch in seiner äußeren Tätigkeit zehnmal gemahnt wird, sich nach innen zu kehren. - Doch er tut es noch immer nicht.
Johannes Tauler (1300-1361)



Ich fand die Liebe und liebte sie. Ich konnte ihrer nicht überdrüssig werden, denn sie war mir süß. Ich füllte mein ganzes Herz mit ihr voll, und es tat mir leid, dass es zu enge befunden wurde und nicht alles fassen konnte. Aber ich füllte es so voll, als ich nur konnte. Ich erfüllte den ganzen Raum meines Herzens, aber es konnte nicht alle Liebe fassen, die ich fand. Ich nahm also, soviel ich konnte, und beladen mit kostbarem Schatze, fühlte ich doch keine Last; denn meine Bürde trug mich.
Hugo von St. Viktor († 1141)



"Solange du dich sorgen wirst, so lange auch wird Gott nichts tun für dich!
Wie du aber alle deine Sorge auf Ihn legst und dich um nichts anderes kümmerst und sorgst als darnach nur, eben diesen wahren Gott stets mehr zu erkennen und stets mehr zu lieben, da wird dann Er dir in allem zu helfen anfangen, und alles, was du heute noch krumm ersiehst, wird morgen gerade vor dir stehen! Also kannst du darob ganz ohne Sorge sein; der Herr Himmels und der Erde wird das Beste machen für dich und fürs ganze Volk!" (Jugend Jesu Kap. 85,7-9+17)
Jakob Lorber (1800-1864)



"Das ganze Leben verläuft in beseligendem Tausch von Liebe und Geliebtwerden. Wer Liebe wünscht, der beginne von sich aus mit der Liebe, die dann zu ihm zurückkehrt. Auf denn, wer sich aufraffen kann! Diese Welt ist groß und gut genug, um in ihr den Himmel zu gewinnen. Indem wir lieben, leuchten wir. Die Liebe durchstrahlt, erhellt und löst alles, was noch nicht Liebe ist."
Richard Rolle (1290-1349)



"Geh den Weg nach innen und wache über deine Gedanken. Denn wohin dein Denken sich wendet, dorthin führt dein Weg."
Jakob Böhme (1575-1624)



"Wie du über Gott denkst, so bist du auch selber."
Martin Luther (1483-1546)



"Unser Bild vom unwandelbaren Gott wandelt sich entsprechend unserem jeweiligen Zustand."
Bernhard von Clairvaux (1090-1153)



"Nichts in der Welt ist schlecht als allein der Mensch, wenn er sich in seinem Herzen abwendet vom Herrn; ist aber der Mensch alsogestaltig arg und schlecht, dann ist für ihn auch die ganze Welt schlecht und arg. Bist du rein in deinem Herzen, so wird für dich alles rein sein, d.h., du wirst da alles in der Wahrheit erschauen; ist dein Herz aber unlauter, so wird auch alles also sein vor dir, wie da ist dein Herz." (Haushaltung Gottes II 248,12)
Jakob Lorber (1800-1864)



O Herr, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
Friedrich Christoph Oettinger (1702-1772)



"Ich o Herr, wanderte dahin wie ein verlorenes Schaf und suchte dich mit angstvollen Gefühlen außerhalb, während du in mir warst. Ich ging umher über die Straßen und Plätze der Stadt dieser Welt und suchte dich, fand dich aber nicht, weil ich vergeblich außerhalb meiner nach ihm suchte, der in mir selbst war."
Augustinus (354-430)



"Jeder sieht aus der Liebe, in der er sich befindet, was zu dieser Liebe gehört und das nennt er wahr, weil es mit ihm übereinstimmt. In der Liebe eines jeden ist das Licht seines Lebens; denn die Liebe ist wie die Flamme, aus der das Licht kommt. Wie daher seine Liebe oder Flamme ist, so ist auch sein Licht des Wahren. Wer in der Liebe zum Guten ist, kann sehen, was zu dieser Liebe gehört, nämlich das Wahre im Wort Gottes. … Daher kommt es …, dass nur der das Innere des Wortes sehen und anerkennen kann, der das Gute lebt." (Himmlische Geheimnisse 3798)
Emanuel Swedenborg (1688-1772)



"Mensch, was du liebst, in das wirst du verwandelt werden; Gott wirst du, liebst du Gott; und Erde, liebst du Erden."
Angelus Silesius (1624-1677)



"Wir wissen aber auch, dass jedes Ding in der Welt entsprechend gut oder schlecht sein kann, und dazu wird es von der Liebe (des Menschen) gemacht. Ist die Liebe nach der Ordnung Gottes, so wird durch sie alles gut; ist diese gegen die Ordnung Gottes, so wird durch sie alles schlecht. Auf diese Weise entwickelt dann ein jeder Mensch in sich entweder den Himmel oder die Hölle.
Aus dem aber geht hervor, dass ein jeder Mensch durch die Art seiner Liebe der Schöpfer seiner eigenen inneren Welt wird, und dass er nie in irgendeinen Himmel oder in irgendeine Hölle kommen kann, sondern nur in das Werk seiner Liebe." (GS II 119,10+13)
Jakob Lorber (1800-1864)



Was dein Auge an andern sah,
Wird andern nicht an dir entgehen,
Wir stehen uns selber viel zu nah,
um unsere Fehler selbst zu sehen.
Christoph August Tiedge (1752-1841)



"Einem gelang es - er hob den Schleier der Göttin zu Sais. - Aber was sah er? -
Es sah - Wunder des Wunders, sich selbst."
Novalis (1772-1801)



"Hast du dich selbst lieb, so hast du alle Menschen lieb wie dich selbst. Solange du einen einzigen Menschen weniger lieb hast als dich selbst, so hast du dich selbst nie wahrhaft lieb gewonnen."
Meister Eckhart (1260 - 1328)



"Die Seele hat einen Funken, einen Grund in sich, dessen Durst Gott, der doch alle Dinge vermag, mit nichts anderem zu löschen vermag als mit sich selber."
Johannes Tauler (1300-1361)



"Gott in Sich Selbst ist die reinste Liebe und kehrt Sein Antlitz nur denen zu, die ebenfalls in der reinen Liebe ihres Herzens zu Ihm kommen und Gott Seiner Selbst willen suchen, Ihn als ihren Schöpfer dankbarst wollen kennen lernen und den heißen Wunsch haben, von Ihm selbst beschützt und geführt zu werden.
Oh, die also kommen, für die weiß Gott in jedem Augenblick nur zu gut, wie es mit ihnen steht, und Er Selbst lehrt und leitet sie alle Wege: aber die von Ihm nichts wissen wollen, für die weiß dann auch Gott im vollsten Ernste nichts!" [GEJ.01_092,16-17]
Jakob Lorber (1800-1864)



"Wenn die Perle in den Schmutz hinabgeworfen wird, wird sie nicht minderwertiger; noch wird sie wertvoller werden, wenn sie mit Balsam gesalbt wird, sondern sie hat allezeit den gleichen Wert bei ihrem Herrn. So ist es auch mit den Kindern Gottes. Wo immer sie sein werden, haben sie weiterhin den gleichen Wert bei ihrem Vater."
Philippusevangelium



"Was für Zeit und Arbeit würde erspart werden, und vor welchen enormen und unnötigen Leiden würde sich die Menschheit bewahren, könnte sie nur diese einfache Sache verstehen: dass die Wahrheit nicht in unserer Sprache ausgedrückt werden kann. Die Menschen würden dann aufhören zu glauben, sie besäßen die Wahrheit, würden aufhören, andere zu zwingen, ihre Wahrheit um jeden Preis zu akzeptieren, würden sehen, dass andere sich der Wahrheit von einer anderen Richtung aus nähern können, genauso wie sie sich selbst ihr auf einem ihnen eigenen Weg nähern. Wie viele Erörterungen, wie viele religiöse Kämpfe, wieviel Gewalt gegen die Gedanken anderer würden unnötig und unmöglich gemacht werden, wenn die Menschen nur verständen, dass niemand die Wahrheit besitzt, sondern alle nach ihr suchen, jeder auf seine eigene Weise."
Clemens von Alexandria (bis 215 n. Chr.)



"Der Gedanke, wir könnten in den Himmel kommen, ohne in uns zu gehen, ohne uns selbst zu erkennen, ohne unsere Schwachheit und unsere Schuld vor Gott zu bedenken und ohne ihn oft um Erbarmen zu bitten, ist dumm und widersinnig."
Teresa von Avila (1515-1582)



"Ihr seid ja selbst nur pur Liebe aus Gott und in Gott, und euer Dasein ist in sich durch den Willen der Liebe Gottes selbst ja nur verkörperte Liebe Gottes! Wenn aber unwiderlegbar das der Fall ist, wie ist es euch dann so wundersam, dass Gott euch so sehr liebt, dass Er Selbst in Menschengestalt zu euch gekommen ist und euch nun die Wege lehrt zum freien und wie aus euch selbst hervorgehenden gottähnlich selbständigen Leben? " (Gr.Ev.Joh. Bd. 7, Kap. 141,05)
Jakob Lorber (1800-1864)



"Seien wir weder erstaunt noch betrübt, wenn wir uns vor den Augen der Freunde bei Fehlern und Unzulänglichkeiten ertappen; seien wir vielmehr froh, wenn man uns so sieht, wie wir wirklich sind."
Franz von Sales (1567-1622)



"Du nennst dich wohlhabend und reich und glaubst, den Besitz zu gebrauchen, den Gott dir zuerkannt hat. Gebrauche ihn aber zu heilsamen Dingen und guten Fertigkeiten! Gebrauche ihn zu dem, was der Herr gezeigt hat! Die Armen sollen schmecken, dass du reich bist, die Bedürftigen sollen schmecken, dass du wohlhabend bist. Tische Christum auf und verborge Gott in Gestalt deines Vermögens!"
Cyprian (200-258)



"Ein gelassener Mensch soll nicht allzeit darauf achtsam sein, wessen er bedürfe, er soll darauf sehen, wessen er entbehren kann. Bleibe bei nichts, was nicht Gott ist."
Heinrich Seuse (1300-1365)



"Dem Herren musst du trauen, wenns dir soll wohlergehn; auf sein Werk musst du schauen, wenn dein Werk soll bestehn. Mit Sorgen und mit Grämen und mit selbsteigner Pein lässt Gott sich gar nichts nehmen, es muss erbeten sein. Auf, auf, gib deinem Schmerze und Sorgen gute Nacht, lass fahren, was das Herze betrübt und traurig macht; bist du doch nicht Regente, der alles führen soll, Gott sitzt im Regimente und führet alles wohl."
Paul Gerhardt (1607-1676)



"Geist, der allein lebendige im Menschen, ist pur Liebe und ihr zartestes und ewig wohlwollendstes Gefühl. Wer demnach solche seine Liebe und deren zartestes und ewig wohlwollendstes Gefühl in seine eigenliebige Seele stets mehr und mehr aufzunehmen bemüht ist und in selben auch stets stärker, kräftiger, mutiger und gefügiger wird, der befördert dadurch die volle Einung des Geistes mit der Seele; und wird dann die Seele zu purer Liebe und Weisheit ihrem zartesten und wohlwollendsten Gefühle nach, so ist solch eine Seele denn auch schon vollends eins mit ihrem Geiste und ist dadurch denn auch im lebendigsten Besitze aller der wunderbaren Lebens- und Seinsfähigkeiten ihres Geistes." (Gr.Ev.Joh. Bd.8, Kap. 150,15)
Jakob Lorber (1800-1864)



"Wenn du betest, dann lass lieber dein Herz ohne Worte, als deine Worte ohne Herz sein!"
John Bunyan (1628-1688)



"Herr, sende, was du willst, ein Liebes oder Leides,
Ich bin gewiss, dass beides, aus Deinen Händen quillt.
Wollest mit Freuden und wollest mit Leiden
Mich nicht überschütten.
Doch in der Mitten liegt holdes Bescheiden."
Eduard Möricke (1804-1875)



"Die Voraussetzungen für ein rechtes Gebet bestehen im folgendem: Man muss Herr seiner Gedanken sein und sich mit großem Herzensfrieden, der durch keine äußere Einwirkung gestört wird, dem Gebete hingeben. Der Mensch muss den Kampf mit seinen Gedanken aufnehmen, die Menge der schlechten Gedanken ablehnen, die ihn hindern sich Gott zuzuwenden. Er darf ihnen nicht nachgeben, sondern muss Ordnung in sie hineinbringen, indem er die rein natürlichen von den bösen scheidet."
Makarius (um 390)



"Sehet, alles, was ihr euch nur immer gedacht und geträumt habt, jetzt denket und träumet und noch in alle Zukunft denken und träumen werdet, geht ewig nicht verloren. So, wie es in euch vorging - geradeso werdet ihr es einst getreu wesenhaft wieder finden und es alsogleich als das Eurige erkennen und euch daran erfreuen oder betrüben." (Himmelsgaben Bd.1; 40.07.24,04)
Jakob Lorber (1800-1864)



"Vergebung bedeutet einen Gefangenen los zu lassen und dann zu entdecken, dass man selbst der Gefangene war."
Corrie ten Boom (1892-1983)



"Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung, und sie gedeiht mit der Freude am Leben."
Thomas von Aquin (1225-1274)



"Die Nächstenliebe ohne den Glauben ist nichts, der Glaube ohne die Nächstenliebe ist nichts, und die Nächstenliebe samt dem Glauben ohne die Werke ebenfalls nichts."
Emanuel Swedenborg (1688-1772)



"Erkenne an den Fehlern deiner Mitmenschen dich selbst! Sie stehen nicht vor deinen Augen, um sie zu richten, sondern um dir Gelegenheit zu geben, zu wachsen."
Georg Riehle (1872-1962)



"Die größte und am meisten verdienstliche Kunst im Leben ist: Allen seinen Feinden von Herzen vergeben, denen, die uns Arges wünschen, wollen und auch tun, dagegen womöglich Gutes erweisen und für die beten und sie segnen, die uns hassen und fluchen." (Gr. Ev. Joh. Bd. 8, Kap. 119,4 )
Jakob Lorber (1800-1864)



"Wir träumen von Reisen durch das Weltall: ist denn das Weltall nicht in uns? Die Tiefen unseres Geistes kennen wir nicht. - Nach innen geht der geheimnisvolle Weg. In uns, oder nirgends ist die Ewigkeit mit ihren Welten, die Vergangenheit und Zukunft."
Novalis (1772-1801)



"Wir müssen uns inmitten aller Arbeit in der Ruhe des Herzens üben und unsere Seele im Frieden halten. Will im Gebet unsere Seele fliegen, mag sie es tun; will sie sich regen, mag sie es tun. Aber auch da ist das einfache Ruhen der Seele im Hinschauen auf Gott, im Verlangen nach Gott und im Genießen Gottes das beste."
Franz von Sales (1567-1622)



"Segnen, das heißt, die Hand auf etwas legen und sagen: Du gehörst trotz allem Gott. Wir haben Gottes Segen empfangen im Glück und im Leid. Wer aber selbst gesegnet wurde, der kann nicht mehr anders, als diesen Segen weiterzugeben. Jeder muss dort, wo er ist, zum Segen sein. Nur aus dem Unmöglichen kann die Welt erneuert werden: Dieses Unmögliche ist der Segen Gottes."
Dietrich Bonhoeffer (1906-1945)



"Gott in Sich Selbst ist die reinste Liebe und kehrt Sein Antlitz nur denen zu, die ebenfalls in der reinen Liebe ihres Herzens zu Ihm kommen und Gott Seiner Selbst willen suchen, Ihn als ihren Schöpfer dankbarst wollen kennen lernen und den heißen Wunsch haben, von Ihm selbst beschützt und geführt zu werden.
Oh, die also kommen, für die weiß Gott in jedem Augenblick nur zu gut, wie es mit ihnen steht, und Er Selbst lehrt und leitet sie alle Wege: aber die von Ihm nichts wissen wollen, für die weiß dann auch Gott im vollsten Ernste nichts!" (Gr.Ev.Joh. Bd. 1 Kap. 92,16-17)
Jakob Lorber (1800-1864)



"Gebet besteht nicht in dem Bemühen Gott zu erreichen, sondern darin, unsere Augen zu öffnen und zu erkennen, dass wir schon bei Ihm sind."
Thomas Merton (1915-1968)



"Es ist aber eine Bedingung der Liebe, dass man, wenn man liebt, alles liebt, was der Geliebte liebt. Soweit denn die Seele die Liebe des Schöpfers zu ihr erkennt, liebt sie Ihn wieder, und Ihn liebend liebt sie auch alles, was Er liebt."
Katharina von Siena (1347-1380)



"Es gibt keinen anderen Weg ganz zu sich selbst zu kommen, als den, dass man einmal ganz von sich selbst losgekommen ist."
Nikolaus von der Flüe (1417-1487)



"Nur wer die Wege Jesu geht in der Tat durch die Liebe, dem sind alle Sünden vergeben; denn die Liebe ist ein verzehrendes Feuer, es verzehrt die Missetaten und Laster im Menschen, so unser Herz in flammender Liebe um die Liebe unseres lieben Heilandes kämpft. Denn aus übergroßer Liebe zu Ihm erstirbt in uns ganz von selbst alles, was sich nicht mit der herrlichen heiligen Heilandsliebe vereinbaren lässt."
Georg Riehle (1872-1963)



"Wer da Gott nicht ernstlich sucht, sondern ganz den Gelüsten der Welt nachgeht, der verliert Gott, und Gott wird ihm keine Zeichen geben, aus denen er erkennen könnte, wie tief und wie weit er schon von Gott abgewichen ist. Erst wenn er aus eigenem Antrieb und Bedürfnis Gott wieder zu suchen anfangen wird, wird Gott Sich auch ihm zu nahen anfangen und Sich vom Suchenden auch insoweit finden lassen, inwieweit es dem Suchenden ein wahrer Ernst ist, Gott zu finden und zu erkennen." (Gr.Ev.Joh. Bd. 7 Kap. 156,12)
Jakob Lorber (1800-1864)



"Wenn jemand Gott vollkommen lieben will, so sucht er, alle Dinge, innere und äußere, die Gottes Liebe entgegen sind oder ihn davon ablenken, von sich abzutun."
Richard Rolle (1290-1349)



"Sei versichert, die Welt ist stets die gleiche, ein liebendes Gemüt sieht nur Liebe, wo ein erbittertes Hass und Zwietracht findet! Nicht die Welt selbst, sondern den Spiegel derselben nur siehst du in deinem Herzen; reinige den Spiegel, und das Abbild Meiner Natur, die stets die gleiche bleibt, wird sich dir bald auch reiner zeigen." (Lgh. S. 232)
Gottfried Mayerhofer (1807-1877)



"Mein Vater, ich überlasse mich dir;
mach mit mir, was dir gefällt.
Was du auch mit mir tun magst, ich danke dir.
Zu allem bin ich bereit, alles nehme ich an.
Wenn nur dein Wille sich an mir erfüllt und an allen deinen Geschöpfen,
so ersehne ich weiter nichts, mein Gott.
In deine Hände lege ich meine Seele.
Ich gebe sie dir, mein Gott, mit der ganzen Liebe meines Herzens,
weil ich dich liebe und weil diese Liebe mich treibt,
mich dir hinzugeben, mich in deine Hände zu legen, ohne Maß,
mit einem grenzenlosen Vertrauen.
Denn du bist mein Vater. Amen"
Charles de Foucauld (1858 - 1916)

 
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